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AK Janina Bahnemann - Zellkultur und Mikrosystemtechnik

Dr. Janina Bahnemann

Wir wünschen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Real-Time Live-Cell Imaging Technology Enables High-Throughput Screening to Verify in Vitro Biocompatibility of 3D Printed Materials

Ina G. Siller, Anton Enders, Tobias Steinwedel, Niklas-Maximilian Epping, Marline Kirsch, Antonina Lavrentieva, Thomas Scheper and Janina Bahnemann

 

3D Printed Microfluidic Mixers—A Comparative Study on Mixing Unit Performances

Anton Enders, Ina G. Siller, Katharina Urmann, Michael R. Hoffmann, and Janina Bahnemann

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Mitarbeiter

Von links nach rechts: John-Alexander Preuß (Doktorand), Alina Gonzalez (Doktorandin), Janina Bahnemann (Grupppenleitung), Niklas Epping (Wiss. Hilfskraft), Steffen Winkler (Doktorand), Dr. Natalie Rotermund (Wiss. Mitarbeiterin), Anton Enders (Doktorand), Ina Siller (Doktorandin)

(Stand 2020)

Ältere Gruppenfotos des AK Janina Bahnemann sind hier archiviert.

Kurzbeschreibung

In dem Arbeitskreis „Zellkultur- und Mikrosystemtechnik“ unter der Leitung von Dr. Janina Bahnemann wird an der Herstellung und Integration 3D-gedruckter mikrofluidischer Systeme und der Entwicklung innovativer Biosensorik für Anwendungen im Bereich der Zellkulturtechnik gearbeitet.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt zur Entwicklung von integrierten kontinuierlichen Fließsystemen für transiente Transfektion, Kultivierung und Überwachung von tierischen Zellen von Frau Dr. Janina Bahnemann im Emmy Noether-Programm. Damit gehört dieser Arbeitskreis zu einigen wenigen Forschungsgruppen an der Universität Hannover, die diese Förderung erhalten.

Im Rahmen dieses Forschungsprojektes stellen die Mitglieder der Nachwuchsforschungsgruppe mithilfe hochauflösender 3D-Drucker mikrofluidische Systeme her, die im Bereich der Zellkulturtechnik zum Einsatz kommen. Ein wesentlicher Fokus liegt hierbei auf der Entwicklung neuer Aptamer-basierter Sensoren für die Überwachung von Zellkultursystemen sowie dem Design, der Herstellung und der Integration eines neuen Lab-on-a-Chip (LoC), welcher einen kontinuierlichen, transienten Gentransfer in Wirtszellen für die flexible Produktion rekombinanter Proteine ermöglicht.