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Digitalisierung im Laborbereich

AK Beutel, AK Scheper, AG Lindner

Die Entwicklung digitaler Infrastruktur macht auch vor dem Laborbereich nicht halt. Verschiedene Ansätze im Sinne des IoT (Internet of Things) und der Industrie 4.0 werden im AK Beutel in Hinblick auf ihre Eignung für den Laborbereich evaluiert. Hierzu gehört eine konsequente Einbindung aller Laborgeräte in eine geeignete Netzwerkstruktur, die eine bidirektionale Kommunikation mit dem LIMS ermöglicht, ebenso wie eine Vereinheitlichung von Kommunikationsprotokollen und die Evaluation von Interaktions­medien wie Smartphones, LabGlasses, Voice interaction systems oder Touchbeamern. Ziel ist hierbei eine Digitalarchitektur aufzubauen, mit der sich interaktiv zusammenarbeiten lässt, so dass der Nutzer in seiner Arbeit zielführend unterstützt wird, indem er strukturiert durch work flows geleitet wird und auch alle relevanten Informationen digital dokumentiert werden.

Neben diesen Grundlagenarbeiten zum digital unterstützen Arbeiten im Labor werden vielversprechende Technologien und Konzepte für eine Adaption im Laborbereich untersucht – hierzu zählen z.B. die additive Fertigung von Laborverbrauchsmaterialien, die Arbeitsunterstützung durch Robotik bei wiederkehrenden Arbeitsschritten, das ballroom-Konzept aus der Produktionstechnologie zur Flexibilisierung von Laborinfrastruktur oder die Funktionalisierung von Oberflächen, im dem Laborgeräte in Oberflächen integriert werden.

Die Arbeiten in diesem Bereich werden in Zusammenarbeit der AKs Beutel, Scheper und der AG Lindner durchgeführt.